Kriterien für den Kauf eines Klettersteigsets

Grundsätzlich ist erst einmal zu klären, worum es sich bei einem Klettersteigset überhaupt handelt. Damit bezeichnet man nämlich nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, die vollständige Kletterausrüstung. Das Klettersteigset beinhaltet zwei Seile, die mittels Karabinern an dem Kletterseil befestigt werden. Am Kletterer wird das Klettersteigset in den Hüftgurt eingeklingt, in dem der Kletterer sitzt.

Da man beim Klettern meist in luftigen Höhen unterwegs ist, ist es sehr ratsam, ein Set zu kaufen, welches imprägniert wurde. So kann es Wind und Wetter perfekt trotzen, was sehr wichtig ist, da an diesen beiden Seilen das eigene Leben hängt.

Weiterhin macht es Sinn, ein Klettersteigset zu kaufen, welches eine Y-Form besitzt. So wird das Gewicht des Kletterers gleichmäßig verteilt und belastet das Seil nicht nur an einer Stelle. Dadurch ist eine höhere Sicherheit gegeben und der Kletterer kann munter losklettern.

Außerdem sind Schnellverschlusskarabiner am Ende der beiden Seile sehr nützlich. Sie erleichtern das Klettern, da man nicht unnötige Zeit mit dem Aufschrauben und Umhängen vergeuden muss. Um also schnell losklettern zu können, sind diese wunderbar geeignet.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Niemals an den falschen Stellen sparen. Klettersteigsets, die etwas teurer sind haben einige große Vorteile. So ist das Material meist von besserer Qualität und aus diesem Grund halten sie sich länger und gehen nicht schnell kaputt. Wenn man darüber nachdenkt, ist es sehr ratsam hier nicht an den falschen Enden zu sparen, da in dem Klettersteigset das eigene Leben hängt.

Wenn all diese Punkte beherzigt werden, dann steht dem Klettervergnügen eigentlich nur noch der eigene Schweinehund im Weg. Eine möglicher Kandidat für ein Klettersteigset könnte das Salewa Klettersteigset sein.

Tipps zum richtigen Umgang mit dem Klettersteigset: