Emsradweg

Welcher Radfahrer wünscht sich nicht, dass der Radweg, auf dem der Fahrer unterwegs ist, mehr Natur zu bieten hat? Da dürften unerfahrene Radfahrer oder eintönige monotone Radfahrer sich freuen zu hören, dass es solche Radwege durchaus gibt. Der Emsradweg beweist es auf Anhieb und der ganzen Strecke entlang zieht sich die Ems, welche den Radweg verschönert und einen natürlichen sowie naturbelassenen Eindruck gewährt. Wobei anzumerken ist, dass aufgrund des Emsradwegs auch die Umgebung im Allgemeinen sehr an ihrer Natur hängt und die örtlichen Einwohner der Strecke bis zur Nordsee viel Aufmerksamkeit schenken, damit sie weiterhin gepflegt und atemberaubend ausschauen kann.

Der Emsradweg genießt eine ausgiebige Strecke durch Pappenberg, Meppen, Nordhorn, Rheine und grenzt an Münster sowie nahe Detmold. Von wo Radfahrer starten, ist ihnen überlassen. Ob im Süden oder im Norden sowie mitten auf dem Emsradweg selber. Das müssen Radfahrer selber entscheiden, aber sicher ist, dass örtlich die Radtour durch eine großartige Landschaft und eine gute Asphaltierung geprägt ist. Nebenher warten einige atemberaubende Eindrücke voller Wald- und Wiesenlandschaften. Nicht zu vergessen, dass die örtlichen Einwohner mit Gaststätten und Unterkünften überzeugen, damit auch ein kleiner Wochenendtrip mit der Familie und/oder Freunden zu einem wahren Abenteuer werden kann.

Auf dem Emsradweg befindet sich zum Beispiel die Friesenbrücke bei Weener, welche einen historischen Wert hat. Sehenswürdigkeiten sind somit auf dem Radweg an der Ems ebenfalls zu finden und sorgen sicherlich dafür, dass einem Radfahrer hier nicht langweilig wird. Zwischenzeitliche Pausen sind dank Sitzgelegenheiten natürlich auch möglich, was gerade für ungeübte Radfahrer sowie Kinder empfehlenswert ist. Der Emsradweg ist eine tolle Bereicherung in Deutschland unter den Radwegen und sollte für Radfahrer in jedem Fall als Empfehlung dienlich sein, damit sie eine ausgiebige und unvergessliche Radtour unternehmen können.

Der Emsradweg im Jahr 2016